Freitag, 23. Februar 2018

Rezension - Flugangst 7A



Autor: Sebastian Fitzek

Verlag: Droemer


Seiten: 400

ISBN: 978-3426199213

Preis: 22,99 €

Klappentext

Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.

Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben ...

Meinung
Ich hatte mich schon lange auf den neuen Fitzek gefreut, da ich die Bücher, die ich bisher von ihm gelesen habe wirklich sehr gut fande. Allerdings hatte ich auch etwas Angst, da ich selbst Flugangst habe und der Titel mich hat zweifeln lassen, ob ich es wirklich lesen sollte. Diese Angst war jedoch unbegründet, da ich durch das Buch jetzt nicht noch mehr Angst vorm Fliegen bekommen habe oder Ähnliches. 
Fitzek hat es auch in diesem Buch wieder geschafft, eine spannende Geschichte zu schaffen. Auch sein Schreibstil trägt dazu bei, dass man sehr schnell und leicht durch das Buch kommt. Gleich zu Beginn der Geschichte wurde es wieder spannend. Auch das Setting und die Grundidee haben mir wirklich sehr gut gefallen und konnten mich überzeugen. 
Jedoch waren mir die Hintergründe und Motive irgendwie einfach zu weit hergeholt und auch ein bisschen abgedreht. Nach einigen Enthüllungen wurde mir die ganze Geschichte leider etwas befremdlich und konnte mich einfach nicht mehr fesseln. 

Fazit
Trotz, dass Fitzek wieder durch seinen Schreibstil, seine Charaktere und einen spannenden Aufbau überzeugen konnte, hat mir leider doch vieles nicht gefallen. Meiner Meinung nach einfach zu weit hergeholt. 
Ich vergebe dennoch 3,5 Sterne. 


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